Willkommen auf der Homepage des GIH in Bremen und umzu

Hier finden Sie alles rund um das Thema Energie und Bau in Bremen und Niedersachsen

KfW-Zuschuss erhöht!

So

20

Jan

2013

Bis zu 25% Zuschuss von der KfW

Neue Konditionen bei den Zuschüssen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

Am 18. Januar 2013 hat die KfW den Investitionszuschuss für Selbstfinanzierer von Sanierungsmaßnahmen (Programm 430) erhöht.

 

Folgend die neuen Konditionen:

 

(1) KfW-Effizienzhaus 55: 25,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 18.750 Euro pro Wohneinheit

 

(2) KfW-Effizienzhaus 70: 20,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 15.000 Euro pro Wohneinheit

 

(3) KfW-Effizienzhaus 85: 15,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 11.250 Euro pro Wohneinheit

 

(4) KfW-Effizienzhaus 100: 12,5% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 9.375 Euro pro Wohneinheit

 

(5) KfW-Effizienzhaus 115: 10,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 7.500 Euro pro Wohneinheit

 

(6) KfW-Effizienzhaus Denkmal: 10,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 7.500 Euro pro Wohneinheit

 

(7) Einzelmaßnahmen: 10,0% Ihrer förderfähigen Kosten, bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit

 

Weitere Erklärungen gibt es hier (KfW) oder hier (Energieberater).

 

 

geposted von Dipl.-Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Sa

29

Dez

2012

7. Bremer Altbautage - Die Veranstaltung für die energetische Altbau-Modernisierung

18. bis 20. Januar 2013 - Halle 7, Messe Bremen - Bürgerweide

Dachmodernisierung in Bremen-Neustadt
Dachmodernisierung in Bremen-Neustadt

Die 7. Bremer Altbautage finden wieder einmal parallel zur hanseBAU statt. Vom 18. bis 20. Januar 2013, jeweils von 10 bis 18 Uhr können sich interessierte Bauherren und -damen über zeitgemäße energetische Altbaumodernisierung informieren. Zusätzlich zur Messe mit Handwerksfirmen, Herstellern, Verbänden und Vereinen hat der Bremer Energiekonsens ein reichhaltiges Informationsprogramm mit Vorträgen und Vorführungen zusammengestellt.


Der Eintritt für beide Messen beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Feierabendticket ab 15 Uhr 5 Euro, Kinder bis 12 Jahre erhalten in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt.

 

Ort: Halle 7, Messe Bremen – Bürgerweide

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch von Ihrem Energieberater.

 

geposted von Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

7 Kommentare

Do

18

Okt

2012

EnEV 2012 -Entwurf-

Das Bundesbauministerium und das Bundeswirtschaftsministerium legen den Entwurf der EnEV vor.

Wie die Seite http://www.tga-fachplaner.de meldet, hat das Bundesbauministerium (BMVBS) und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) jetzt den Entwurf der neuen EnEV (Energieeinsparverordnung) vorgelegt. Der TGA-Fachplaner fasst alle wichtigen Neuerungen zusammen:

 

"Neuerungen / Eckpunkte des EnEV-Entwurfs

 

(1) Der Effizienzstandard für Neubauten wird durch die Erhöhung der Anforderungen in zwei Stufen (2014 und 2016) um jeweils 12,5 % (Jahrs-Primärenergiebedarf) bzw. 10 % (Wärmedämmung der Gebäudehülle) im Mittel angehoben. Der Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes ist dazu ab dem Inkrafttreten mit 0,875 und ab 2016 mit 0,75 zu multiplizieren.

 

(2) Im Gebäudebestand gibt es keine Anhebung der Anforderungen bei der Modernisierung der Außenbauteile bestehender Gebäude und keine neuen Nachrüstpflichten. Lediglich zwei nicht mehr zeitgemäße Sonderfälle (Austausch von Schaufenstern und Außentüren) werden an das Niveau der EnEV 2009 herangeführt. Entgegen anderslautenden Meldungen im Vorfeld des EnEV-Entwurfs bleiben die Außerbetriebnahme-Regelungen für Nachtspeicherheizungen bestehen.

 

(3) Einführung der Pflicht zur Angabe energetischer Kennwerte in Immobilienanzeigen bei Verkauf und Vermietung; dabei sind die Energiekennwerte bei Wohngebäuden auf die Wohnfläche des Gebäudes zu beziehen (bisher auf die Gebäudenutzfläche). Der Energieausweis muss künftig bei der Besichtigung des Kauf- bzw. Mietobjekts vorgelegt werden; zudem wird die Übergabe des Energieausweises an den Käufer oder neuen Mieter verpflichtend.

 

(4) Die bereits bestehende Pflicht zum Aushang von Energieausweisen in behördlich genutzten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr wird auf kleinere Gebäude erweitert; in bestimmten Gebäuden mit starkem Publikumsverkehr, der nicht auf einer behördlichen Nutzung beruht, wird eine Pflicht zum Aushang von Energieausweisen eingeführt.

Einführung eines unabhängigen Stichprobenkontrollsystems für Energieausweise und Berichte über die Inspektion von Klimaanlagen.

Einführung von Stichprobenkontrollen zur Einhaltung der EnEV-Neubauanforderungen.

 

(5) Vereinfachung des Nachweisverfahrens für neue Wohngebäude (mit „EnEV easy“ bzw. dem Modellgebäudeverfahren).

 

(6) Der Primärenergiefaktor für Strom wird von bisher 2,6 beim Inkrafttreten der neuen EnEV auf 2,0 und Anfang 2016 auf 1,8 abgesenkt. Als Primärenergiefaktor für den aus KWK-Anlagen in das elektrische Verbundnetz eingespeisten Strom ist der Wert 2,5 und ab dem 1. Januar 2016 der Wert 2,3 zu verwenden. Die entsprechenden Primärenergiefaktoren in DIN V 18599 werden von den EnEV-Festlegungen für den öffentlichen Nachweis überschrieben.

 

Inkrafttreten wohl erst 2014

 

Dieses Mal muss die EnEV nicht nur das nationale Verfahren (Bundeskabinett – Bundesrat – ggf. erneut Bundeskabinett) durchlaufen. Es ist auch eine Notifizierung in Brüssel erforderlich. Parallel muss das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) das Gesetzgebungsverfahren (Bundestag) durchlaufen, weshalb mit einem Inkrafttreten der EnEV inklusive Vorbereitungszeit der Betroffenen (üblich sind sechs Monate) erst ab Januar 2014 zu rechnen ist, entsprechend ist auch das Begleitschreiben der Ministerien abgefasst. Gibt es weitere Verzögerungen, könnte sich dieser Termin durch der Wahlkampf zur Bundestagswahl im Herbst 2013 noch weiter nach hinten schieben – denn dann werden geplante Gesetze und Verordnungen, mit denen man beim Wahlvolk nur schwerlich punkten kann, schnell auf Eis gelegt. Allerdings ist die EnEV gegenüber den in der EU-Gebäuderichtlinie gesetzten Fristen bereits teilweise in Verzug."

 

Quelle: http://www.tga-fachplaner.de

 

gepostet von Dipl.Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Mi

15

Aug

2012

Pelletkessel, Solarkollektoren und Wärmepumpen

BAFA fördert ab sofort erneuerbare Energien noch besser

Wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mitteilt, werden Heizsysteme die erneuerbare Energien nutzen, ab dem 15.08.2012 noch besser bezuschusst. Es werden Solarkollektoren (zur Wassererwärmung), Biomasseanlagen (z.B. Pelletkessel) und Wärmepumpen gefördert. 

 

Was genau das BAFA hierbei fördert und wie viel Zuschuss Sie bekommen können, sehen sie hier oder fragen einen Energieberater.

 

posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten 

0 Kommentare

Fr

29

Jun

2012

Das BAFA erhöht den Zuschuss für Gebäudeenergieberatungen

Ab dem 01.07.2012 erhöht das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle den Zuschuss für Beratungen von 400,00 € bis 650,00 €!

Thermografie
Thermografie

Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) erhöht seinen Förderzuschuss für Gebäudeenergieberatungen für Einfamilienhäuser ab dem 01. Juli 2012 auf 400,00 €. Zusätzlich können 50,00 € für eine Stromberatung und 100,00 € für thermografische Aufnahmen in Anspruch genommen werden. Wohnhäuser ab drei Wohneinheiten können 500,00 € als Zuschuss erwarten.

 

Bei einer Gebäudeenergieberatung werden die energetischen Schwachstellen eines Wohnhauses herausgefunden und Modernisierungsmaßnahmen vorgeschlagen. Es wird die Energieeinsparung errechnet und die Kosten hierfür geschätzt. Dies wird in einem Bericht zusammengefasst und ausführlich vorgestellt. Der Beratungsempfänger erhält einen umfangreichen Modernisierungsfahrplan.

 

Weitere Informationen zu den Zuschüssen und den Richtlinien gibt es unter bafa.de und zu den Energieberatungen bei unabhängigen Energieberatern, z.B. hier.

 

Posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

 

0 Kommentare

Fr

09

Mär

2012

"Taten statt Warten" in Bremen-Mitte - Gebäudeenergie-Checks für 25 Euro

Am 15. März startet der Bremer Energiekonsens wieder die Stadtteilkampange "Taten statt Warten"

"... Zwei Monate lang erfahren Hauseigentümer vor Ort, welche Maßnahmen bei einer Hausmodernisierung möglich sind, was bei der Ausführung zu beachten ist und welche Förderungen in Anspruch genommen werden können. Kern der Kampagne sind 200 geförderte Gebäudeenergie-Checks.

 

Circa 15.000 Ein- und Zweifamilienhäuser stehen in Bremen-Mitte, dem Viertel und der östlichen Vorstadt. Etliche dieser Häuser sind noch nie saniert worden. Hohe Energieverbräuche und Nebenkosten sowie ein nicht optimaler Wohnkomfort und hohe Schadstoffemissionen sind die Folge. Viele Hauseigentümer würden das gern ändern, sind sich allerdings unsicher, wie sie eine Sanierung bestmöglich in Angriff nehmen können. „Taten statt Warten“ erklärt, wie es geht. ..."

 

Weitere Infos und Termine gibt es unter der Telefonnummer 0421-83 58 88 22 des energiekonsens oder online auf www.bremer-modernisieren.de.

 

Quelle: bremer-modernisieren.de

 

posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

 

0 Kommentare

Fr

02

Mär

2012

KfW-Förderprogramm Gebäudesanierung 2012 gesichert

Wie die FAZ meldet, wird Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) nun doch 1,5 Milliarden Euro für die energetische Gebäudesanierung freigeben

Energetisch modernisiertes Alt-Bremerhaus (Foto: Dipl.-Ing. Ralf Otten)
Energetisch modernisiertes Alt-Bremerhaus (Foto: Dipl.-Ing. Ralf Otten)

Und weiter berichtet die FAZ: "Das sagte der Parlamentarische Staatssekretär des Verkehrsministeriums, Jan Mücke, der F.A.Z. in Berlin. Der Energie- und Klimafonds, aus dem die Gebäudesanierung gefördert wird, soll entsprechend aufgestockt werden.

 

...

Die beschlossene beschleunigte Energiewende zwingt die Bundesregierung dazu, Einsparpotenziale verstärkt zu nutzen. 70 Prozent der Energie werden hierzulande in Gebäuden und im Verkehr verbraucht. Dabei entfallen rund 40 Prozent des Energieverbrauchs auf das Heizen von Räumen und Wasser, zwei Drittel davon in Privathaushalten. Die Regierung hat sich ehrgeizige Ziele vorgenommen; sie will die Sanierungsrate im Gebäudebestand auf 2 Prozent im Jahr verdoppeln. Von dieser Quote ist man derzeit weit entfernt. Im Bundesumweltministerium wird daher erwogen, Hauseigentümer zu Sanierungsmaßnahmen zu verpflichten. In einem Papier zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz wird vorgeschlagen, strenge Auflagen bei der Dämmung von Wänden, Dächern und Fenstern für „Neubauten und öffentliche Bestandsgebäude auf bestehende nicht-öffentliche Gebäude“ auszuweiten. Die Immobilienbranche kritisierte diese Gedankenspiele heftig."

 

Quelle: FAZ.net

 

posted by Ralf Otten

 

0 Kommentare

Mo

27

Feb

2012

Bremer Immobilienkredit - Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)

Die Bremer Aufbau-Bank GmbH bietet Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) günstige KfW-Kredite für die energieeffiziente Sanierung ihres Hauses an

Wärmebildaufnahme einer ungedämmten Wohnanlage in Bremen (Foto: Dipl.-Ing. Ralf Otten)
Wärmebildaufnahme einer ungedämmten Wohnanlage in Bremen (Foto: Dipl.-Ing. Ralf Otten)

"Durch die Finanzierung von WEG unterstützt die Bremer Aufbau-Bank GmbH sowohl den Klimaschutz wie auch Maßnahmen, die aufgrund des demographischen Wandels erforderlich werden.

Wer wird gefördert?

- Wohnungseigentümergemeinschaften

 

Was wird gefördert?

 - Energieeffiziente Sanierungsmaßnahmen, die zum KfW-Effizienshaus führen

- Barrierereduzierende Umbaumaßnahmen


Wie wird gefördert?

Die Bremer Aufbau-Bank GmbH nutzt die Mittel der KfW aus den Programmen „Energieeffizient Sanieren (151)“, "Energieeffizient sanieren Einzelmaßnahmen (152)" und „Altersgerecht Umbauen (155)“. Sie gewährt Kredite bis zu einem Gesamtbetrag von Euro 500.000 (resp. Euro 20.000 je Wohneinheit) über den Verwalter direkt an die WEG."

 

Quelle:Bremer Aufbaubank

0 Kommentare

Fr

03

Feb

2012

Bund reduziert KfW-Förderungen

SPIEGEL ONLINE berichtet, dass der Bund in diesem Jahr 600 Millionen Euro weniger für die energetische Sanierung und Dämmung von Häusern bereit gestellt wird. Hiervon betroffen sind die Förderangebote der KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur die energetische Gebäudesanierung.

 

Ob dies Auswirkungen auf die Höhe der niedrigen Zinssätze hat, ist noch völlig unklar.

 

posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Do

26

Jan

2012

BAFA Förderung für Mini-KWK

Mini-KWK-Förderung ab 1 kWel

"Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kWel 1.500 Euro, große Anlagen mit 19 kWel hingegen 3.450 Euro."

 

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

 

posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten

1 Kommentare

Mo

23

Jan

2012

6. Bremer Altbautage 2012 erfolgreich beendet

Ziehung der zehn Gewinner
Ziehung der zehn Gewinner

Um 18.00 Uhr endeten am Sonntag, den 22.01.2012, die 6. Bremer Altbautage 2012 - die Bremer Messe rund um das Bauen im Gebäudebestand. Für den GIH in Bremen verlief sie - mit rund 200 Beratungsgesprächen direkt am Messestand - sehr erfolgreich. Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden.

 

Als Besonderheit konnten die Messebesucher in diesem Jahr eine von insgesamt zehn Initialberatungen gewinnen. Dies sind Energiechecks an Ein- oder Zweifamilienhäusern im Raum Bremen. Sie werden von den Teilnehmerbüros zur Verfügung gestellt und auch durchgeführt.

 

Insgesamt haben an der Verlosung der Initialberatungen 285 Messebesucher teilgenommen. Die zehn Gewinner einer Initialberatung stehen fest, sie wurden direkt im Anschluss gezogen und werden in den nächsten Tagen persönlich informiert. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern.

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

 

 

 

0 Kommentare

Sa

21

Jan

2012

GIH Bremen auf den Altbautagen 2012

GIH Messestand bei den Bremer Altbautagen
GIH Messestand bei den Bremer Altbautagen

So wie in jedem Jahr hat der GIH Bremen auch diesmal wieder einen
Messestand auf den Bremer Altbautagen und informiert die Besucher über energiesparendes Bauen. 

 

Vertreten wird der Berufsverband der Gebäudeenergieberater diesmal von fünf Bremer Architektur- und Ingenieurbüros: Architektin Dipl.-Ing. Christiane Gerhardus, Architektin Dipl.-Ing. Gerda Metag, Dipl.-Ing. Olaf Wendelken , Diplom Bauingenieur Abolghassem Sarbandi und Architekt Dipl.-Ing. Ralf Otten.

 

Als Besonderheit werden diesmal zehn Initialberatungen durch die bereits erwähnten Büros im Wert von insgesamt 1.200 € verlost. Eine Teilnalhme ist allerdings nur vor Ort auf der Messe möglich.

 

Die Bremer Altbautage sind noch bis Sonntag, den 22.01.2012, geöffnet.

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Mo

16

Jan

2012

GIH auf den 6. Bremer Altbautagen 2012

6. Bremer Altbautage 2012
6. Bremer Altbautage 2012

 

Vom Freitag, den 20.01.2012, bis zum Sonntag, den 22.01.2012, finden wieder die  Bremer Altbautage in der Messehalle auf der Bürgerweide Bremen statt. Auch der GIH-Nord Ortsverband Bremen e.V. ist dort wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

 

Öffnungszeiten: 20.–22. Januar 2012 | 10–18 Uhr | Halle 7 | Messe Bremen, Bürgerweide


Eintrittspreise: Bremer Altbautage + hanseBAU: 8 €/erm. 6 € | ab 15 Uhr "Feierabendtickets": 5 €

 

Einen 2€ Gutschein für einen ermäßigten Einlass erhalten Sie .

 

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

0 Kommentare

Fr

30

Dez

2011

Aktualisierte KfW-Wohnhausförderungen ab 2012

Niedrigenergiehaus in Bremen
Niedrigenergiehaus in Bremen

Auch im Jahr 2012 wird sich einiges an den KfW-Förderprogrammen im Bereich der energetischen Wohnbauförderung ändern. Hier nun die ersten Änderungen für das Jahr 2012:

 

"Bauherren, die energiesparend modernisieren oder einen energetischen Neubau realisieren möchten, werden wie bisher mit Förderkrediten aus den mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Programmen „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ unterstützt.

 

Im Programm Energieeffizient Sanieren können private Bauherren mit max. zwei Wohneinheiten  statt eines zinsverbilligten Kredits (Effektivzinssatz aktuell 1 % in allen Laufzeiten) auch einen Investitionszuschuss bekommen. Die Höhe der Investitionszuschüsse wird ab 1. Januar 2012 auf bis zu 20% der Investitionssumme (max. 15.000 EUR) steigen.

 

Die Fachplanung und Begleitung durch einen Energieberater während einer energetischen Sanierung wird von der KfW in Höhe von 50 % der Kosten unterstützt. Der Förderhöchstbetrag erhöht sich ab Januar 2012 auf 4.000 EUR (vorher: 2.000 EUR).

 

Ab April 2012 wird die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen im Programm Energieeffizient Sanieren zukünftig auch als Einzelmaßnahme gefördert. Das umfasst u.a. die richtige Einstellung der Heizungsregelung, die Abstimmung der einzelnen Teile der Heizungsanlage oder den Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen."

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem GIH-Energieberater.

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

0 Kommentare

Fr

25

Mär

2011

KfW fördert auch Kommunen und gemeinnützige Träger

Ab April 2011 gibt es auch Kredite für zu sanierende Nichtwohngebäude

Ab dem 01.04.2011 werden von der KfW-Bank auch zinsgünstige Kredite an Kommunen und gemeinützige Orgenisationen vergeben, die ihre Kindergärten, Schulen, Rathäuser, Vereinsheime etc. energetisch sanieren wollen.

 

Finanziert werden bis zu 100% der Bau- und der Baunebenkosten - inklusive der Kosten für den Architekten und den Energieberater. Die tatsächliche Höhe des Kredites richtet sich nach dem angestrebten energetischem Niveau. So kann der Kreditnehmer bis zu 600 € pro Quadratmeter Nettogrundfläche erhalten, wenn das zukünftige Nichtwohngebäude energetisch rd. 15% besser ist als ein Neubau.

 

Die beiden neuen KfW-Programme heißen für gemeinützige Organsisationen: "Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung (Nr. 157), Merkblatt, gültig ab 01.04.2011" und für die Kommunen: "Energieeffizient Sanieren - Kommunen (Nr. 218), Merkblatt, gültig ab 01.04.2011"

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Mi

23

Mär

2011

15.000 € Bußgeld kann ein fehlender Energieausweis kosten

Seit dem 01. Juli 2009 muss jedem Interessenten der eine Immobilie kaufen, pachten oder mieten möchte, ein Energieausweis vorgelegt bzw. zugänglich gemacht werden. Dies betrifft die Vermietung, Verpachtung oder der Verkauf von Wohnungen sowie von Läden, Werkstätten, Büros, Fitnessstudios, Discountern, Solarien, Schwimmbäder, Museen, Restaurants, Gaststätten, Hotels, Arztpraxen, Unterrichtsräumen, Läger, Werkstätten usw. Kurz gesagt, für fast alle ´temperierten´, also beheizte oder gekühlte, Immobilien muss ein Energieausweis vorliegen, wenn sie verkauft, verpachtet oder vermietet werden sollen. Ausgenommen sind hier nur Kirchengebäude und Baudenkmäler.

 

Kaum bekannt ist die Tatsache, dass ein fehlender Ausweis bei einer Vermietung oder einem Verkauf sehr teuer werden kann. Auch Immobilienmaklern und Hausverwaltern ist dies anscheinend nur selten bewusst. Denn obwohl diese als Sachkenner gelten und den Verkäufer oder den Vermieter aufklären müssen, werden zur Zeit immer noch tausende Immobilien gänzlich ohne Ausweis verkauft und vermietet. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, dass falsche oder fehlende Energieausweise mit bis zu 15.000 € Bußgeld geahndet werden dürfen.

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

0 Kommentare

Di

22

Mär

2011

KfW Zuschuss für Haus Modernisierungen zum 1. März 2011

Wärmebild eines gedämmten Wohnhauses
Wärmebild eines gedämmten Wohnhauses

Der Liter Heizöl kostet wieder über 85 Cent so berichtet der Tankanzeigen - Dienstleister TECSON (www.tecson.de). Damit ist der Heizölpreis seit Januar 2010 um 40% gestiegen –um 12,5% allein seit Januar 2011.

 

Wenn Immobilienbesitzer bisher noch keine energiesparende Modernisierungsmaßnahmen am Haus durchgeführt haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt in die Zukunft und den Werterhalt zu investieren.

Aber noch verschwenden Millionen von Häuser in Deutschland zu viel Energie. Vor allem im Altbaubestand gibt es viel zu tun. Bestehende Gebäude brauchen etwa dreimal so viel Energie zur Beheizung wie Neubauten. Der durch Heizung und Wassererwärmung verursachte Ausstoß von Kohlendioxid könnte in Wohnhäusern um 60 Prozent und mehr gesenkt werden. Möglich wird das durch eine gute Wärmedämmung, dichte Fenster und eine moderne Heizungsanlage.

 

Ab dem 01. März 2011 fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) endlich wieder kleine energieeffiziente Einzelmaßnahmen mit einem zinsgünstigen Kredit (Prg. Nr. 152) oder mit einem 5% Zuschuss (Prg. Nr. 430) in Höhe von maximal 2.500 €. Es können mit diesen Förderprogrammen einzelne Wärmedämmmaßnahmen, der Einbau von Wärmeschutzfenstern und Außentüren, moderne Heizungstechnik und Lüftungsanlagen gefördert werden.

 

Welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind, kann ein unabhängiger Sachverständiger sagen und muss dies auch im Rahmen des KfW-Antragverfahrens bestätigen. Unter bestimmten Voraussetzungen wird das Honorar für den Sachverständigen zu einem großen Teil vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernommen. Saniert der Eigentümer seine Immobilie, werden die Kosten für die Baubegleitung durch den Sachverständigen zur Hälfte von der KfW (Prg. Nr. 431) bezahlt – maximal 2.000 €.

 

Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten

 

0 Kommentare