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Hier finden Sie alles rund um das Thema Energie und Bau in Bremen und Niedersachsen
Do
26
Jan
2012
BAFA Förderung für Mini-KWK
Mini-KWK-Förderung ab 1 kWel
"Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kWel 1.500 Euro, große Anlagen mit 19 kWel hingegen 3.450 Euro."
Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
posted by Dipl.-Ing. Ralf Otten
Mo
23
Jan
2012
6. Bremer Altbautage 2012 erfolgreich beendet
Um 18.00 Uhr endeten am Sonntag, den 22.01.2012, die 6. Bremer Altbautage 2012 - die Bremer Messe rund um das Bauen im Gebäudebestand. Für den GIH in Bremen verlief sie - mit rund 200 Beratungsgesprächen direkt am Messestand - sehr erfolgreich. Wir sind mit dem Verlauf sehr zufrieden.
Als Besonderheit konnten die Messebesucher in diesem Jahr eine von insgesamt zehn Initialberatungen gewinnen. Dies sind Energiechecks an Ein- oder Zweifamilienhäusern im Raum Bremen. Sie werden von den Teilnehmerbüros zur Verfügung gestellt und auch durchgeführt.
Insgesamt haben an der Verlosung der Initialberatungen 285 Messebesucher teilgenommen. Die zehn Gewinner einer Initialberatung stehen fest, sie wurden direkt im Anschluss gezogen und werden in den nächsten Tagen persönlich informiert. Wir gratulieren allen Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern.
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Sa
21
Jan
2012
GIH Bremen auf den Altbautagen 2012
So wie in jedem Jahr hat der GIH Bremen auch diesmal wieder einen
Messestand auf den Bremer Altbautagen und informiert die Besucher über energiesparendes Bauen.
Vertreten wird der Berufsverband der Gebäudeenergieberater diesmal von fünf Bremer Architektur- und Ingenieurbüros: Architektin Dipl.-Ing. Christiane Gerhardus, Architektin Dipl.-Ing. Gerda Metag, Dipl.-Ing. Olaf Wendelken , Diplom Bauingenieur Abolghassem Sarbandi und Architekt Dipl.-Ing. Ralf Otten.
Als Besonderheit werden diesmal zehn Initialberatungen durch die bereits erwähnten Büros im Wert von insgesamt 1.200 € verlost. Eine Teilnalhme ist allerdings nur vor Ort auf der Messe möglich.
Die Bremer Altbautage sind noch bis Sonntag, den 22.01.2012, geöffnet.
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Mo
16
Jan
2012
GIH auf den 6. Bremer Altbautagen 2012
Vom Freitag, den 20.01.2012, bis zum Sonntag, den 22.01.2012, finden wieder die Bremer Altbautage in der Messehalle auf der Bürgerweide Bremen statt. Auch der GIH-Nord Ortsverband Bremen e.V. ist dort wieder mit einem eigenen Stand vertreten.
Öffnungszeiten: 20.–22. Januar 2012 | 10–18 Uhr | Halle 7 | Messe Bremen, Bürgerweide
Eintrittspreise: Bremer Altbautage + hanseBAU: 8 €/erm. 6 € | ab 15 Uhr "Feierabendtickets": 5 €
Einen 2€ Gutschein für einen ermäßigten Einlass erhalten Sie .
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Fr
30
Dez
2011
Aktualisierte KfW-Wohnhausförderungen ab 2012
Auch im Jahr 2012 wird sich einiges an den KfW-Förderprogrammen im Bereich der energetischen Wohnbauförderung ändern. Hier nun die ersten Änderungen für das Jahr 2012:
"Bauherren, die energiesparend modernisieren oder einen energetischen Neubau realisieren möchten, werden wie bisher mit Förderkrediten aus den mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aufgelegten Programmen „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ unterstützt.
Im Programm Energieeffizient Sanieren können private Bauherren mit max. zwei Wohneinheiten statt eines zinsverbilligten Kredits (Effektivzinssatz aktuell 1 % in allen Laufzeiten) auch einen Investitionszuschuss bekommen. Die Höhe der Investitionszuschüsse wird ab 1. Januar 2012 auf bis zu 20% der Investitionssumme (max. 15.000 EUR) steigen.
Die Fachplanung und Begleitung durch einen Energieberater während einer energetischen Sanierung wird von der KfW in Höhe von 50 % der Kosten unterstützt. Der Förderhöchstbetrag erhöht sich ab Januar 2012 auf 4.000 EUR (vorher: 2.000 EUR).
Ab April 2012 wird die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heizungsanlagen im Programm Energieeffizient Sanieren zukünftig auch als Einzelmaßnahme gefördert. Das umfasst u.a. die richtige Einstellung der Heizungsregelung, die Abstimmung der einzelnen Teile der Heizungsanlage oder den Ersatz bestehender Pumpen durch Hocheffizienzpumpen."
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem GIH-Energieberater.
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Fr
25
Mär
2011
KfW fördert auch Kommunen und gemeinnützige Träger
Ab April 2011 gibt es auch Kredite für zu sanierende Nichtwohngebäude
Ab dem 01.04.2011 werden von der KfW-Bank auch zinsgünstige Kredite an Kommunen und gemeinützige Orgenisationen vergeben, die ihre Kindergärten, Schulen, Rathäuser, Vereinsheime etc. energetisch sanieren wollen.
Finanziert werden bis zu 100% der Bau- und der Baunebenkosten - inklusive der Kosten für den Architekten und den Energieberater. Die tatsächliche Höhe des Kredites richtet sich nach dem angestrebten energetischem Niveau. So kann der Kreditnehmer bis zu 600 € pro Quadratmeter Nettogrundfläche erhalten, wenn das zukünftige Nichtwohngebäude energetisch rd. 15% besser ist als ein Neubau.
Die beiden neuen KfW-Programme heißen für gemeinützige Organsisationen: "Sozial Investieren - Energetische Gebäudesanierung (Nr. 157), Merkblatt, gültig ab 01.04.2011" und für die Kommunen: "Energieeffizient Sanieren - Kommunen (Nr. 218), Merkblatt, gültig ab 01.04.2011"
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Mi
23
Mär
2011
15.000 € Bußgeld kann ein fehlender Energieausweis kosten
Seit dem 01. Juli 2009 muss jedem Interessenten der eine Immobilie kaufen, pachten oder mieten möchte, ein Energieausweis vorgelegt bzw. zugänglich gemacht werden. Dies betrifft die Vermietung, Verpachtung oder der Verkauf von Wohnungen sowie von Läden, Werkstätten, Büros, Fitnessstudios, Discountern, Solarien, Schwimmbäder, Museen, Restaurants, Gaststätten, Hotels, Arztpraxen, Unterrichtsräumen, Läger, Werkstätten usw. Kurz gesagt, für fast alle ´temperierten´, also beheizte oder gekühlte, Immobilien muss ein Energieausweis vorliegen, wenn sie verkauft, verpachtet oder vermietet werden sollen. Ausgenommen sind hier nur Kirchengebäude und Baudenkmäler.
Kaum bekannt ist die Tatsache, dass ein fehlender Ausweis bei einer Vermietung oder einem Verkauf sehr teuer werden kann. Auch Immobilienmaklern und Hausverwaltern ist dies anscheinend nur selten bewusst. Denn obwohl diese als Sachkenner gelten und den Verkäufer oder den Vermieter aufklären müssen, werden zur Zeit immer noch tausende Immobilien gänzlich ohne Ausweis verkauft und vermietet. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, dass falsche oder fehlende Energieausweise mit bis zu 15.000 € Bußgeld geahndet werden dürfen.
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
Di
22
Mär
2011
KfW Zuschuss für Haus Modernisierungen zum 1. März 2011
Wärmebild eines gedämmten Wohnhauses
Der Liter Heizöl kostet wieder über 85 Cent so berichtet der Tankanzeigen - Dienstleister TECSON (www.tecson.de). Damit ist der Heizölpreis seit Januar 2010 um 40% gestiegen –um 12,5% allein seit Januar 2011.
Wenn Immobilienbesitzer bisher noch keine energiesparende Modernisierungsmaßnahmen am Haus durchgeführt haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt in die Zukunft und den Werterhalt zu investieren.
Aber noch verschwenden Millionen von Häuser in Deutschland zu viel Energie. Vor allem im Altbaubestand gibt es viel zu tun. Bestehende Gebäude brauchen etwa dreimal so viel Energie zur Beheizung wie Neubauten. Der durch Heizung und Wassererwärmung verursachte Ausstoß von Kohlendioxid könnte in Wohnhäusern um 60 Prozent und mehr gesenkt werden. Möglich wird das durch eine gute Wärmedämmung, dichte Fenster und eine moderne Heizungsanlage.
Ab dem 01. März 2011 fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) endlich wieder kleine energieeffiziente Einzelmaßnahmen mit einem zinsgünstigen Kredit (Prg. Nr. 152) oder mit einem 5% Zuschuss (Prg. Nr. 430) in Höhe von maximal 2.500 €. Es können mit diesen Förderprogrammen einzelne Wärmedämmmaßnahmen, der Einbau von Wärmeschutzfenstern und Außentüren, moderne Heizungstechnik und Lüftungsanlagen gefördert werden.
Welche Maßnahmen tatsächlich sinnvoll sind, kann ein unabhängiger Sachverständiger sagen und muss dies auch im Rahmen des KfW-Antragverfahrens bestätigen. Unter bestimmten Voraussetzungen wird das Honorar für den Sachverständigen zu einem großen Teil vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernommen. Saniert der Eigentümer seine Immobilie, werden die Kosten für die Baubegleitung durch den Sachverständigen zur Hälfte von der KfW (Prg. Nr. 431) bezahlt – maximal 2.000 €.
Artikel von Dipl.-Ing. Ralf Otten
